Doitsche Opfer über alles!

Die jüngste Säuberungsaktion von Paul13, Mastermind von No Blood for Sauerkraut, schlägt immer höhere Wellen im virtuellen Wasserglas und nun steigen auch noch die braunen Dunkelmänner von opponent.de in den Ring und haben ein vollkommen schräges Posting verfasst, in dem sie Paul anpissen wollen. Ehrlich gesagt habe ich sehr heftig lachen müssen, weil dort so ein pathetischer Unfug verfasst wurde, der eigentlich unwürdig für eine Erwiderung ist, aber wenn ich schon einmal die Büchse der Pandora, in Form dieses War Blogs, öffne, dann kann ich auch schon mal ordentlich los- und draufschlagen.

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Fanpost aus Sossenheim

Telegehirn,die Nummer, die Du heute mit diesem Madeja abgezogen hast, darfst Du als Erfolg für Dich verbuchen. Eine „zulässige Meinungsäußerung“ dürfte Deine Wertung meiner Person als „Totalitäres Element“ wahrscheinlich sogar darstellen.

Weil ich mich aber in Zukunft nicht mehr auf Dein unterirdisches Niveau begeben werde, ist jetzt Schluss. Du kannst mich beschimpfen und beleidigen wie Du willst: Öffentlich werde ich darauf in keiner Weise mehr reagieren. Es kann natürlich sein, dass irgendwann die Polizei morgens um 7 vor Deiner Tür steht und Deinen Rechner abholt.

Schöne Grüße aus Frankfurt,

Jolly

Schwurbeln wir nicht alle ein bisschen?

Ich bin ja für meine kontroverse oder auch aggressive Art zu Bloggen bekannt, vielleicht auch berüchtigt. Meine direkte und offene Art und Weise hat mir in den letzen beiden Jahren eine ordentliche Anzahl von Gegnern und auch Feinden eingebracht. Man kann schon von Feinden reden, wobei das aus meiner Sicht keine Feinde sind, aber bestimmte Leute haben einfach einen wahren Hass auf mich und leben diesen auch ganz offen aus, meist auf eine primitive Art, aber das sind dann ganz arme Würstchen aus Sossenheim, die eigentlich Mitleid verdienen. Es sei allen, ob „Telegehirnkritikern“, „Telegehirngegnern“ oder „Telegehirnfeinden“, gegönnt, denn ich teile ja auch jede Menge aus und kann daher schon ganz gut einstecken, auch wenn manche „Kritik“ schlicht und einfach auf Hetze gegen mich als Mensch hinausläuft. Auf der anderen Seite hat man auch mit vielen Leuten Bekanntschaft gemacht, die mehr als in Ordnung sind, was die Unannehmlichkeiten mehr als ausgleicht.

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