Doitsche Opfer über alles!


Die jüngste Säuberungsaktion von Paul13, Mastermind von No Blood for Sauerkraut, schlägt immer höhere Wellen im virtuellen Wasserglas und nun steigen auch noch die braunen Dunkelmänner von opponent.de in den Ring und haben ein vollkommen schräges Posting verfasst, in dem sie Paul anpissen wollen. Ehrlich gesagt habe ich sehr heftig lachen müssen, weil dort so ein pathetischer Unfug verfasst wurde, der eigentlich unwürdig für eine Erwiderung ist, aber wenn ich schon einmal die Büchse der Pandora, in Form dieses War Blogs, öffne, dann kann ich auch schon mal ordentlich los- und draufschlagen.

Trotzdem habe ich irgendwie ein schlechtes Gewissen, denn der Macher von opponent.de und dieser lächerlichen „Antifa-Satire“, scheint ja in seinem Leben bisher stark gelitten zu haben, wie er, sie oder es ja ganz offen zugibt:

Und Benachteiligung musste ich im meinem noch jungen Leben schon oft erfahren.

Es wäre absolut tragisch und für mich schier unerträglich, wenn jetzt irgendwo in Deutschland ein pickeliger Schüler im Polohemd vor seinem Aldi PC sitzt, dicke Tränen vergießt und schlotternd nach seiner Mutti schreit, da ihm jetzt diese Kriegserklärung ins Haus flattert und er sich deshalb nicht mehr vom Dachboden runter wagt, weil er die Rache der BHG fürchtet. Apropos Rache: Ich kenne Antifas, die, im Gegensatz zu mir, über keinerlei Humor verfügen und dabei noch Arme wie Redwoodbäume haben, der vielen Worte müde sind und Pimpfe wie von opponent.de zum zweiten Frühstück verspeisen.

Paul kann sich ja sehr gut alleine verteidigen, aber wir haben hier so etwas wie eine Bündnisautomatik, die aber vollkommen ohne Zwänge auskommt und wohl unter dem Motto „Feel free to join“ zusammengefasst werden kann. Die rührselige Einleitung des Nachwuchsvertriebenenfunktionärs kann man sich schenken, denn diese liest sich so, als sei sie von einem doitschen Riesenschnautzer im Endsiegrausch verfasst worden. Was wohl auch der Fall ist. Da verwundert es auch nicht, daß man bei opponent.de Solidarität mit Eva Braun … äh … Eva Herman fordert. So wirft man Paul (oder soll ich Pauline* sagen?) vor, er hätte einen anonymen Hasstext „in bester Roth’scher Manier“ gegen den ultranationalistischen Überdoitschen verfasst und wie könnte es anders sein, hier spricht der klassische Marcel Bartels aus der Pickelfresse, komme Paul/Pauline, „aus der antideutschen Linken […], die sich neuerdings auch neokonservative schimpfen lässt.“ Eine Begründung für diese Annahme wird, im Sinne eines Jürgen Cain Külbel, auch gleich geliefert, denn „der Titel seines/ihres Blogs, No Blood for Sauerkraut, lässt erahnen, aus welcher Ecke der/die anonyme Blogger/in kommt.“ Hier haben wir wieder so einen Hellseher, wie man sie in der Blogosphäre mittlerweile an jeder Ecke finden kann. Dieser wichtigtuerische Anti-Antideutsche bestätigt wieder einmal die Richtigkeit des Morgenthauplans, wenn er/sie/es schreibt:

Diese Antideutschen lassen schon mal den einen oder anderen Aufruf zum Massenmord von der Rolle, steigern sich gerade zu in einen eliminatorischen Wahn, wenn es um die Ausrottung von Deutschen geht.

Was ja offensichtlich gar nicht so unbegründet ist, denn es gibt immer noch jede Menge dummdeutsche Revisionisten und Ewiggestrige, die rein gar nichts aus der Geschichte gelernt haben und immer noch der Deutschen Ideologie hinterher hecheln und allzu gerne den Heldentod für Führers Hund und Evas Herd sterben würden. Warum sollte man ihnen diesen Gefallen nicht erweisen? Genial ist aber auch die Verlinkung, die sich hinter den Antideutschen verbirgt, denn dieser Link führt ausgerechnet zum dem notorischen Erhard Arendt.

Da soll wahlweise Deutschland bombardiert und von der Karte gestrichen werden – oder einfach nur sterben.

Mir war gar nicht bekannt, daß es da eine Wahlmöglichkeit gibt! Ich dachte immer es sollte folgender Weise ablaufen: erst wird ordentlich bombardiert und dabei wird fleißig und pflichtgemäß der Heldentod gestorben und zum Schluss wird Doitschland von der Karte gestrichen.

Wer das jetzt selbst für linke Verhältnisse für krank und menschenverachtend, zumindest ganz schön freaky hält, der liegt damit wohl nicht falsch.“ Aus Fairnessgründen will ich erwähnen, dass sich auch eine gewisse Zahl Linker von den Antideutschen distanziert.

Ja, die Last Loonies Left! Ich will hier ja keine zweite Front eröffnen, obwohl die BHG ohne weiteres dazu in Lage wäre und sicherlich wird es an der innerlinken Demarkationslinie bald wieder zu Feindseligkeiten kommen und deshalb verweise ich lieber auf „Linke“ wie Cain the Brain, der sich jüngst mit seinen mutmaßlichen Auftraggebern traf und sich dort mutmaßlich neue Anweisungen abgeholt hat oder auf Marcel Bartels, der auch schon daheim sitzt und leise vor sich hin jammert: „Der fette Mann schleicht in der Ilsestraße rum. Der fette Mann geht um!“ Wobei sich die pickelige Vertriebenenfresse mal bei Marcel Bartels erkundigen kann, was eigentlich wirklich hinter der antideutschen Verschwörung steckt.

Lebten wir in einer freien Gesellschaft, ich würde Freaks wie die/den Antideutsche/n Paul13 im wörtlichen Sinne links liegen lassen.

Opponent.de lässt alle links liegen, denn rechts vom ihm ist gar kein Platz mehr, da sich dort nur noch der Abgrund befindet, aus dem schon die kross gebratenen Nazi-Zivilisten aus Dresden winken und wenn unser Freund der Welt einen Gefallen tun will, dann sollte er denn Kopf in eine Friteuse halten und hinterher springen. Naja, ist ja hier kein Wunschkonzert, obwohl das Traditionsorchester der BHG zu diesem Anlass gerne den einen oder anderen britischen Militärmarsch spielen würde.

Jedoch bedarf es keiner besonderen Fähigkeiten um festzustellen, dass wir nicht in einer solchen Gesellschaft leben.

Ich wäre auch nie auf die Idee gekommen, dem stellvertretenden Bundesvorsitzenden der Schlesischen Zwergdackel besondere Fähigkeiten zu unterstellen. Wobei: für viele ist die Fähigkeit sich die Schnürsenkel alleine zuzubinden, schon eine Besonderheit.

Nein, das gegenwärtige politische, gesellschaftliche und kulturelle Klima in der Bundesrepublik nimmt sich außerordentlich stickig aus, ist von Hysterie und Bigotterie geprägt und weißt nicht zuletzt Anzeichen geistiger Erstarrung auf.

Die geistige Erstarrung, Hysterie und vor allem Bigotterie lässt sich ja nun mal unbestreitbar bei den doitschen Riesenschnautzern finden und deren Stall sollte mal dringend gelüftet und vor allem ausgemistet werden, denn die braune Scheiße hat das Klima außerordentlich stickig werden lassen.

Während jede nicht konforme Meinungsäußerung zur unmittelbar bevorstehenden Wiederauferstehung des kleinen Mannes aus Braunau am Inn phantasiert wird und natürlich sofort dauerkreischende Berufsalarmisten wie Claudia Roth auf den Plan ruft, stürmen schwarzgekleidete Linksextremisten in Massen durch die Lande, vernichten das Eigentum hart arbeitender Menschen, bedrohen deren Leben und Freiheit, verbreiten Furcht und Terror – und erhalten dafür Verständnis und Solidarität.

Kommt es nur mir so vor: ist der Schreiber irgendwie in Claudia Roth verliebt? Da scheint ja eine massive Fixierung vorhanden zu sein und ich möchte lieber gar nicht wissen, was der so am Abend unter seiner Landserbettwäsche so treibt. Das „schwarzgekleidete Linksextremisten in Massen durch die Lande“ stürmen ist mir noch gar nicht aufgefallen, aber vielleicht meint er auch diesen Zwischenfall, der ursprünglich von der antideutschen Verschwörerzentrale geplant wurde und der als voller Erfolg verbucht werden kann, denn dort wurde, im wahrsten Sinne des Wortes Furcht und Terror verbreitet und das Leben und die Freiheit von Menschen bedroht und das Eigentum hart arbeitender Menschen vernichtet und keiner hat es gemerkt. Zur Tarnung wurde allerdings weitgehend auf schwarze Kleidung verzichtet.

Weil ich als freiheitsliebender Mensch um diesen unerträglichen Zustand weiß, weil mir bewusst ist, dass haltloses Nazi, Nazi-Gekreische in dieser hysterischen Zeit schon reicht, um die durch staatliche Erziehungs- bzw. Bildungsanstalten (Schulen, Hochschulen) und Medien konditionierten Menschen entsprechend zu verhetzen, ist eine pointierte Reaktion auf anonyme Hasstexte leider notwenig.

Wo findet sich denn die pointierte Reaktion? Ich habe gesucht und gesucht, aber konnte nichts finden. Dabei habe ich jeden Stein umgedreht, aber immer kroch da nur so eine komischer, blubbernder, brauner Schleim hervor. Vielleicht kommt diese pointierte Reaktion ja noch und seine Mutti hatte einfach zu viel im Haushalt zu tun und kam noch nicht dazu.

Leider vor allem deshalb, weil es Zeit und Kraft raubt, welche in die Lösung der anstehnden Herausforderungen für unser Land und für jeden Einzelnen wohl sinnvoller investiert wären.

Die passende Lösung für die anstehenden Herausforderungen hat die BHG schon längst entwickelt: die Freunde und Liebhaber der doitschen Riesenschnautzer rennen einfach, wie die Lemminge, auf den Abgrund zu und rufen dabei laut: Führer, ich folge dir!

Ich wäre jedoch kein Libertärer, würde ich mich diesem freiheitsheitsfeindlichen (Zeit-)Geist beugen.

Langsam mache ich mir so meine Gedanken, ob es noch sinnvoll ist, sich libertär zu nennen, wenn sich jeder Vollhonk so nennt, der dann doch das Leid von Volk und Vaterland anstimmt und dazu noch die Opfer von eifrei verlinkt, die das bedeutende libertäre Erbe so schändlich besudeln und vergewaltigen.

Was einen Libertären gerade ausmacht, dass ist sein Mut, seine Standfestigkeit, seine Unbeugsamkeit und seine Bereitschaft, für die Idee der Freiheit und die Verbreitung ihrer Botschaft auch eigene Nachteile in Kauf zu nehmen.

Hier wird eigentlich kein Libertärer beschrieben, sondern das liest sich so, als ob man das aus einem billigen Landserschundheft abgepaust hätte. Jene „Libertäre“, die so missionarisch daher kamen, landeten meist kurze Zeit später in der Klappsmühle, wo sie noch heute mit leichten Bastelarbeiten für das Winterhilfswerk voll ausgelastet sind.

Fazit: Immer mehr Kinder tummeln sich im Internet, anstatt an der frischen Luft herumzutoben. Man mag diese Entwicklung bedauern, aber auf der anderen Seite hätte man sonst viel weniger zu lachen.

*Pauline ist übrigens die Schwester von Lizas Welt.

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9 Antworten

  1. Hast du mal gesehn wer seine großartige Soliaktion für Eva Br.. äh. Hermann unterstützt?
    Da wird einem regelrecht schlecht bei!

  2. Ich mache dich fertig im internet du Dönnernigger dafür alles was du getan hast du schwein, ich werde, alles was du mit mir gemacht hast mit dir machen

  3. Naja…Es handelt sich wohl kaum um „ca“, da die IP auf Hansenet verweist und „ca“ einen anderen Provider hat. Es sei denn, er sitzt jetzt in einer Hamburger Klappse und hat einen Internetzugang.

  4. Das Kewil dabei ist, sollte einen eigentlich nicht wundern. Das ist halt ein typischer Paläo-Konservative. Richtig spannend sind ja die Grabenkämpfe innerhalb von PI. Ein Teil der Fans zeigt sich massiv angepisst. 🙂

  5. Ich kenne Antifas, die, im Gegensatz zu mir, über keinerlei Humor verfügen und dabei noch Arme wie Redwoodbäume haben, der vielen Worte müde sind und Pimpfe wie von opponent.de zum zweiten Frühstück verspeisen.

    Haben die Redwoodbaumarme auch im Gegensatz zu Dir oder so wie Du ? 😉

    Und: Ich dachte, Ihr macht alles aus der Luft. 😀

  6. Antifaschismus bedeutet mehr als dicke Arme. 🙂

  7. Und mehr als dicke Lippe.

  8. Mal eine ganz allgemeine Frage: Was erhoffst oder versprichst Du Dir von dieser die Atmosphäre vergiftenden Art zu bloggen? Glaubst Du, Du wirbst damit für Deine durchaus achtenswerten politischen Positionen? Das ist reine Negativ-PR!

  9. Ich vergifte nicht, denn ich lüfte hier mal ordentlich durch. Was erhoffe ich mir? Zu allererst den Nobelpreis und gesteigerte sexuelle Potenz, obwohl eine weitere Steigerung lebensgefährlich werden könnte. Über weitergehende Ziele habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. Weltherrschaft wäre auch noch denkbar, aber recht stressig.

    Eher vergiften jene Antisemiten und die liberalen Anti-Antifas die Luft und leider weht denen zu wenig Gegenwind ins Gesicht und so komme ich ins Spiel.

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