Alle gegen alle


TOLLWÜTIGE LIBERALE vs. NUB, CHE2001 u.a.

Runde 1Schläge unter die Gürtellinie

Dieser Artikel vom 3. Februar, der in der Tat letztendlich biologistische und sozialdarwinistische Thesen salonfähig macht, löste eine virtuelle Prügelorgie aus. NUB, der sich wie immer erfolgreich um Sachlichkeit bemühte, möchte ich da voll und ganz ausnehmen. Ganz im Gegenteil zu R.A., der nicht nur Dresden für ein Verbrechen hält, sondern glaubt, das Intelligenz vererbt wird, wobei er selbst wohl vollkommen leer ausgegangen zu sein scheint.

Zwischen den Runden: Das Nummerngirl

Nichts gegen Studiengebühren, die natürlich eine soziale Komponente enthalten sollten, aber diese damit zu rechtfertigen, daß bestimmte Kinder, die ja dumm sein sollen, weil ihre Eltern dumm und deshalb auch noch arm sind, lieber erst gar nicht studieren sollten, weil sie eben zu dumm sind und dann auch noch unglücklich werden, weil sie die Chancen nicht nutzen konnten, die man ihnen gnädigerweise bot, durch monetäre Hürden am Studium gehindert werden, weil sie dann am Ende glücklicher wären, da sie angeblich durch ihre Geburt in eine bestimmte soziale Schicht sowieso nie die Aussicht auf ein Studium bekommen dürften, weil Dummheit sich angeblich vererbt, ist nicht akzeptabel und sich auf eine weitergehende Diskussion einzulassen, würde bedeuten, daß man reaktionäre Ansichten aufwertet, anstatt sie zu bekämpfen und deren Hintermänner auszugrenzen.

Runde 2Der Gegenschlag

Die Netbitch und das „linke“ Blogkollektiv [1 + 2] schlagen zurück, wobei beide, wie leider allzu oft über das Ziel hinaus schießen und gleich wieder einmal mit allen „Neo-Liberalen“ abrechnen und diese pauschal in eine Ecke stellen. Die Katze lässt das mausen nicht. Meine „linken Geschwister„, wie es NUB einmal ausdrückte, haben sich da mittlerweile so verrant, daß ihre berechtigte Kritik in dem Schmutz versinkt, den sie mit allerlei Geschrei auf alle werfen, die ihren Weg nicht mitgehen wollen.

Zwischen den Runden: Das Nummerngirl

Man könnte Che, MR und den Rest dieses Mal ja durchaus ernst nehmen. Man sollte es aber nicht, denn aus ihren Reihen kommen einfach zu viele Sniper-Attacken, bei denen einfach mal in die Menge geballert wird. Eines muss man ihnen aber lassen: Diese bunte Trümmertruppe diffamiert wie kaum eine andere Gruppe in der Blogosphäre ihre politischen Gegner und liefert sich dabei ein Kopf an Kopf Rennen mit den BLOG-Kollektivisten.

Runde 3Der Knockout

Bei den tollwütigen Liberalen ist es ja mittlerweile zur Mode geworden, daß man Kollegen mit großem Tamtam in die Blogroll aufnimmt und sie dann leise, still und heimlich entsorgt, wenn man mal ordentlich und vor allem berechtigt kritisiert wird. Es wird an anderer Stelle noch einmal zur Sprache kommen: Hier fehlen die Eier. Die liberalen Eunuchen gehen sogar noch weiter: Sie fühlen sich als Opfer einer Kampagne und werden überhaupt unfair von ihren Gegnern behandelt. Fairness ist eine gute Sache, aber nicht jeder verdient es in ihren Genuss zu kommen und Fähnleinführer Rayson, dem seine kurzen, braunen Hosen mächtig die Eier abklemmen, wurden von NUB hier die Hosen runtergezogen. Dabei kann man Rayson bei dem beobachten, was er am besten kann: Aus Tätern Opfer machen. Niemand versteht es besser als Rayson, dem Gegner Tiefschläge zu verpassen und nach dem Kampf der Öffentlichkeit einzureden, daß das ja gar keine Tiefschläge gewesen seien, obwohl es jeder gesehen hat.

Nachspiel: Am Kommentar-Buffet

Als Leckerbissen aus der Kommentarabteilung von NUB, ein klassischer Rayson:

Wie richtig die Erkenntnis ist, dass du dich an einer Kampagne beteiligst, wird durch diesen Beitrag wenigstens eindeutig erkennbar. Sogar der antideutsche Schmutz wird wieder ausgegraben. Du wirst deine Gründe dafür haben.

Ja, Schmutz muss man abwaschen, ihn beseitigen. Wäre ich Rayson, dann würde ich das als Vernichtungsandrohung verstehen. Bin ich aber nicht. Zum Glück. Ganz im Ernst: Für die Kampagne bin natürlich ich verantwortlich. Seit einigen Monaten liefen die Vorbereitungen im Stillen ab. Wir konnten noch die alten Pläne der damaligen PI-Kampa verwenden. Haben einfach PI und Herre durchgestrichen und BLOG und Fähnleinführer Rayson hingekritzelt. Fähnleinführer? Ist das nicht etwas zu hart? Wahrscheinlich, aber es stellt eine ironisch-sarkastische Verzerrung dar. Könnte sogar blanker Zynismus sein, wenn ich an den Virus im Mutterleib, Filbinger ist ein Opfer, Tonkin II, Antideutsche sind Rassisten, Silvio Meier, und jetzt diese Malaise denke.

Silberstreif und das deutsche Vaterland vs. Telegehirn

Runde 1Ein Silberstreif schlägt Luftlöcher und geht K.O.

Der kürzeste Fight meiner Karriere als Blog-Boxer. Es ist schon eine Weile her, aber ich höre es immer so gerne, dieses schöne Wort: Vaterlandsverräter! Dazu noch ein „Antideutscher“ und ein „Nestbeschmutzer„, der „die alliierten Massenbombardements“ verteidigt, die „ein Kriegsverbrechen“ und die „größte Unmenschlichkeit“ darstellen, „begangen von Deutschlands Feinden„. Provokativ formuliert und hier scheint es ja den richtigen Doitschen zu treffen: „selbstverständlich“ war das „eine Wohltat für die Menschheit, geradezu eine humanitäre Meisterleistung.“

Vielleicht spielen der kleine Silberstreif und Fähnleinführer Rayson mal was zusammen. Habe da so ein Gefühl: die werden sich verstehen. Bisher kam auch noch keiner auf die Idee Telegehirn und Himmler zu vergleichen. Da musste erst ein anständiger, kleiner, deutscher Junge in kurzen Hosen des Weges entlang kommen, gerade auf dem Weg zur NS-Schachgruppe, um der Welt zu beweisen, wie gefährlich ich bin. So schnell hat sich hier noch keiner selbst K.O. geschlagen, wie der Silberstreif.

Nachspiel: „Schnell einen Arzt!“

Getaggt wurde: „Hass auf Deutsche„, „Antideutsche„, „Dresden„, „Holocaust“ (!), „rationales Denken„(!!). Die Blogroll erklärt den Rest. Ein versprengter Blogsöldner von Stefan Herre, der jetzt marodierend durch die Dörfer von Ost-Blogistan zieht und auf alles ballert, was sich bewegt. Keine Sorge: Die BHG kümmert sich darum.

Dominik Henning vs. Die Realität

Da hatte DDH absolut keine Chance und so wurde der Kampf abgesagt..

Dominik Henning u.a. vs. Greg Grabinski u.a.

Runde 1Hufeisen in den Handschuhen

Der „libertarian bad boy“ muss in der ersten Runde gleich einige harte Kombinationen von Greg einstecken und damit er nicht gleich am Anfang K.O. geht, hat sich DDH ein paar Hufeisen in die Handschuhe gesteckt, die jetzt leider zu schwer sind und so kann DDH keinen Treffer beim Gegner landen. Das Publikum jubelt trotzdem, nicht nur weil Greg weiter saubere Treffer landet, sondern weil DDH sich ständig selbst in die Eier boxt. Hier ein paar Highlights in der Zusammenfassung: Die Amerikaner hätten nie in der Normandie landen dürfen. Das hat doch schon George Washington gesagt. DDH könnte sich auch vorstellen für prominente, aber zwielichtige Boxställe wie „Junge Welt“, „Neues Deutschland“ oder die „Junge Freiheit“ anzutreten.

Zwischen den Runden: Der Nummernboy

DDH erinnert mich immer an meine libertären Genossen, mit denen ich Büchertische, Vorlesungen und andere weltverändernde Veranstaltungen organisierte. War auch alles immer lustig und die Leute waren super nett und sehr solidarisch. Einer sagte mir Mitte der 90er Jahre einmal auf die Frage, ob sie denn nicht einmal aktiv gegen die neofaschistische Bedrohung vorgehen wollten: „Nein, aber wenn sie hier den Laden stürmen, dann kämpfe ich bis zum letzten Blutstropfen.“ Mir war das halt zu wenig und so musste ich mir jahrelang blöde Sprüche meiner anderen Genossen anhören, die das alles für Zeitverschwendung und Isolationismus hielten. Libertäre sind oft wie Sektenanhänger. Ähnlich den Zeugen Jehovas, nur nicht so cool.

Runde 2Die individualistische Brigade oder wie Kongo-Müller die Welt sieht

DDH, die libertäre Einmann -Armee, der John Rambo von Blogistan, gibt wertvolle Ratschläge, wie man die Welt vom Unrecht befreien kann. Er liest aus der libertären Fibel “ Befreiung leicht gemacht“ vor und das Publikum lauscht gebannt: „ich halte Gewalt gegen die Menschenschlächter im Sudan für legitim. Aber eben nur nicht-staatlich, da niemand gezwungen werden darf, an irgendjemandes Befreiung gegen seinen eigenen Willen mit seinem Eigentum/Leben teilnehmen zu müssen. Wenn Du in den Sudan gehst und dort den Bedrängten zur Seite stehst, sie mit Waffengewalt beschützt, meinen Segen hast Du! Wenn Du für die Bewaffnung der Unterdrückten und Verfolgten Spendengelder einwirbst – meinen Segen hast Du!

Ist das eigentlich eine Argumentation für oder gegen Berufssoldaten? Keine Ahnung, aber die militante Antifa erhält dadurch einen Persilschein. THX! DDH enthüllt hier die Zauberformel für Schaffung des Friedens auf Erden: Gib jedem eine Knarre. Das darauf noch nicht andere gekommen sind. Hier haben wir den ersten heißen Kandidaten für den nächsten Friedensnobelpreis.

Zwischen den Runden: Der Nummernboy

Mittlerweile drängeln sich am Ring weitere Kämpfer und ab hier geht es zu wie beim „Wrestling“. Jeder darf mal mitmachen und auch mal einen Stuhl auf dem Rücken des Gegners zerschlagen. No Rules anymore!

Runde 3Der Eiermann ist da!

Die Enthüller besteigen den Ring. Da sind sie wieder: meine Freunde von Gaywest. Gut eingeölt, damit keiner einen Griff ansetzen kann. Dank ihrer messerscharfen Logik erkennen sie sofort: hier sind dunkle Mächte am Werk: Greg und seine „bereitstehenden Sekundanten„. Während jedes argumentative Luftloch von DDH verteidigt und entschuldigt wird, werden die fiesen „Militärstrategen“ mit einer Leichtigkeit entlarvt, die einem den Atem raubt. Der peinliche Versuch mit diesem Artikel von Nichtindentisches Boden zu gewinnen, scheitert schon an der Tatsache, daß man bei Gaywest weder den Inhalt, noch den Hintergrund verstanden hat, worum es bei der ganzen Dresden-Debatte geht. Am Rande des virtuellen K.O. rettet sich Gaywest in die Pause.

Zwischen den Runden: Der Nummernboy

Der Trainer ist gar nicht zufrieden und man hört immer nur wie er ruft: „Eier, Eier. Du brauchst jetzt Eier, um zu gewinnen.“ Man kann aus einem Mangel an Eiern auch eine Tugend machen und wie eine Sissy kämpfen. Bei einigen autonomen Zusammenhängen und Strukturen, leider bei viel zu vielen, galt nur als schwul, wer im Abendkleid zur Demo kam. Alles andere war bürgerlicher Schmonz.

Runde 4Das homophobe Zäpfchen

Kurz vor dem K.O. stehend bleibt Gaywest nur noch eine Keule im Köcher übrig: Homophobie. Warum auch nicht? Denn in der Blogosphäre wimmelt es ja nur so von sexuellen Denunzianten und niemand enttarnt diese mit einer spielerischen Leichtigkeit, wie Gaywest. Und es ist ja keine Frage, daß ein Spruch wie „Wow. Der Herr Henning geht ja ab wie ein Zäpfchen…“ eindeutig homophob ist, oder? Hätte doch jeder wissen müssen, daß der Henning schwul ist. Es ist zwar allen anderen vollkommen egal, mit wem der Henning sich wie vergnügt und weder Greg, noch „seine Sekundanten“ hatten auch nur einen Schimmer davon, aber wie sagte Damien, der Großmeister der schwulen Inquisition, als er Greg mit einem Totschlagargument in die Knie zwingen wollte: „Keine Ahnung, ob Du homophob bist. In der Regel sind sich Homephobe nicht darüber bewußt, dass sie es sind.

Zwischen den Runden: Der Nummernboy

Aus der Falle muss man erst wieder mal rauskommen! Wer sagt, daß er nicht homophob ist, aber von Gaywest als homophob geoutet wurde, der….Lassen wir die Gehirnakrobatik. Als Multisexueller, der polymorph-pervers ist, fühle ich mich auch stets von allen, die eine andere Meinung haben denunziert. Damien fürchtet, daß man ihm ständig in die nicht vorhandenen Eier treten könnte. Die „anislamisierten Jugendlichen“ nämlich und natürlich Mullah Greg verfolgen ihn. Damien sollte mal DDH fragen, ob man nicht zusammen Geld für Waffen sammelt, damit Schwule alle wegballern können, die auch nur ansatzweise homophob sein könnten, denn nach DDH darf der Staat der ja nicht eingreifen, denn so werden die individualistischen Rechte und so verletzt. Da ja Homophobe „in der Regel“ (!) sich „nicht darüber bewusst“ sind, „dass sie es sind“, kann nur die schwule Inquisition entscheiden wer was ist. Kann die WHO einmal die grassierende Raysonitis in Blogistan eindämmen?

Runde 5Kollektivschuld oder DDH macht den Rayson

Da DDH sich etwas ausruhen konnte, weil Gaywest sich mächtig ins Getümmel gestürzt hatte, folgt nun die nächste Attacke. Wer immer schon einmal sehen und wissen wollte, was mentale Onanie ist, der ist bei Monsieur Dominik genau an der richtigen Stelle. Die Drama Queen beweist, daß Dummheit vollkommen unabhängig von der sexuellen Orientierung ist. Weil er sauer über Greg ist, den er „Grobinski“ nennt und dem er unterstellt, er würde „mit seinem unflätigen Gossen-„Stil“„, die „pro-westliche Blogger-Community im Ganzen“ diskreditieren und dazu „speziell die „Freunde der offenen Gesellschaft“ nolens volens als seine ganz persönliche Bloggosphären-Klowand“ mißbrauchen. Erst kotzt er allen auf die Schuhe, nur um sich dann bei einigen anderen FdoGs einzuschleimen,“denn auf den fdog-Seiten finden immer wieder spannende Debatten statt und manch gehaltvoller und anregender Beitrag„. Dann folgt ein merkwürdiger Vergleich, den ich als alter Antifarecke ohne Mühe als rassistisch outen könnte, daß Greg die „Jauche“ im leckeren FdoG „Wein“ sei und bis die FdoGs „zur allfälligen Selbstreinigung von Elementen wie Grabinski“ schreiten, entfernt der aufrechte Streiter für eine saubere Blogosphäre die FdoGs von seiner Blogroll. Ich kenne viele Genossen, die jetzt ohne Probleme deutlich machen würden, daß einer wie DDH, der einen wie Greg als Jauche und Element bezeichnet, daß man durch eine Säuberung entfernen müsste, ein Rassist wäre. Mindestens.

Zwischen den Runden: Der Nummernboy

Bei dem letzten Bloggertreffen, meine lieben Freunde von Gaywest, habe ich sie alle gegen euch aufgestachelt. Paul13, Greg, Ilan Ramon und andere. Ich kann mich noch gut an die Blicke (waren die heiß oder hasserfüllt?) eines Gaywestvertreters erinnern. Da dachte ich mir: Rühr doch schnell eine Instant-Kampagne an und was soll ich sagen: War mal wieder ein voller Erfolg, denn als größter Blog-Kriegsverbrecher der deutschsprachigen Blogsphäre, scheue ich vor keiner Schweinerei zurück. Fragt doch mal Rayson!

Runde 6 – „Sieben, Acht, Neun, AUS!

Um DDH endgültig K.O. zuschlagen wurde Paul13 ausgewählt, die Speerspitze der Neocons und Rear Admiral von No Blood for Sauerkraut. Mit einer Serie von gezielten Graden, die hammerhart ihr Ziel trafen, wurde DDH zurück ins „intellektuelles Paralleluniversum“ geboxt.

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26 Antworten

  1. […] 2008 von telegehirn Wer den Überblick verloren, wer jetzt wen nicht mehr mag, der kann sich im War Blog bei einer Tüte Popcorn zurücklehnen und staunen wer wem eine auf die Fresse […]

  2. ROFL!!!!

  3. Ehrlich, ich kann vieles einfach nicht mehr für voll nehmen, was in Blogistan schief läuft. Ich nehme mich da aber nicht aus.

  4. Bloggertreffen gleich beim Psychodoc. Und dann weiter zum Urologen, Plastikeierattrapen einbauen lassen. 😀

  5. Aber Du bist wirklich der Schlimmste!

    Wie kannst Du es wagen, diese Leute nicht ernstzunehmen?

  6. Tja, wie kann ich nur….Sie nehmen sich ja selber ernst…DAS ist das Problem!

  7. Komm mal raus an die frische Luft und mach was Produktives.
    Nimm Dich zur Abwechslung mal selber ernst.
    Da tut’s einem ja weh, wenn man dieses Elend sieht.

  8. http://www.perspektive2010.org/blog/2008/02/21/doppelauszeichnung-fuer-dominik-hennig-gerbrunn/

  9. […] Telegehirnwarblog: Alle gegen alle […]

  10. @ Gunkata:

    Möchte ich eigentlich ernstgenommen werden? Vielleicht, vielleicht auch nicht. Ich kann halt auch mal lustig. Was man von DDH und dir nicht gerade sagen kann.

    DDH und den ganzen Rest kann und will ich einfach nicht für voll nehmen. Würde ich es machen, dann würde ich wohl DDH zum Duell in der Hasenheide auffordern. Der ist aber in keinster Weise satisfaktionsfähig.

    Einer wie DDH droht anderen Bloggern mit einer Klage. Wie krank und unlibertär ist das denn?

  11. @telegehirn: Wie krank und unlibertär ist es, Andersdenkenden die Pfählung oder „Hausbesuche“ anzudrohen? Eher SA-Stil, würde ich mal sagen.

  12. Interessante neue Entwicklung:
    Neocon-Nazi Telegehirn sympathisiert mit gewaltverherrlichendem Links-Faschisten *Edit*! Ein Hauch von Weimar!

  13. Vielleicht sollte der offenbar geistesgestörte Dominik Hennig es besser unterlassen, in seinen irrwitzigen Blogkrieg unbeteiligte Dritte einzubeziehen. Das könnte sonst sehr schnell in einer Verleumdungsklage für ihn enden.

    @ Telegehirn: Es wäre freundlich, wenn Du der fortgesetzten Verleumdung meiner Person durch Gesindel wie PI oder Dominik Hennig nicht weiter Vorschub leisten würdest und meinen Namen maskierst. Diese Figur scheint ein Problem mit einem Bekannten von mir zu haben, für den ich eine zeitlang den Privacy-Proxy einer de-Domain gemacht habe und verschmiert nun Verleumdungen gegen mich in seinem Blog und bei seinen braun-gelben Bettgenossen. Eine widerliche Type. Hast Du mal daran gedacht, DDH einen Psychiater nach Hause zu schicken?

  14. Hier wird niemand mit Pfählung oder Hausbesuch bedroht und wenn ich nich nicht irre, dann will DDH sich eine Waffe zulegen.

  15. Hiermit entschuldige ich mich für die Irritationen und bedaure natürlich die gegenüber Telegehirn gemachte Aussage!

  16. @ alle

    Also bei allen politischen Differenzen, aber es wäre schon nett, wenn von allen Beteiligten weder mit Drohungen noch mit Beleidigungsklagen gearbeitet würde. Das ist weder der Redefreiheit noch dem allgemeinen Betriebsklima zuträglich. Wir sind doch keine kleinen Kinder! Echte Männer sollten ihre Differenzen notfalls bei einem gemeinsamen Bierchen auf ein akzeptables Maß herunterkühlen können, oder meint Ihr nicht?

  17. Mittlerweile droht ja die libertäre Volksfront mit Anzeigen und Klagen, weil ich mich gegen eine Beleidigung, die dazu noch eine Verleumdung beinhaltet, intern wehre. Sicherlich gehört aus meiner Sicht auch die Wahrnehmung berechtigter Interessen mittels der Justiz dazu oder möchte jemand dieses Recht abstreiten, nur weil wir hier in der Blogossphäre sind? Bisher lief das ganze leise hinter den Kulissen ab und bisher habe ich noch niemanden verklagt oder angezeigt, obwohl kein sonderlicher Zweifel bestehen sollte, daß ich durchaus das volle Recht besitze einen solchen Schritt durchzuführen. Das Drohen mit rechtlichen, das zeigt die Erfahrung ganz deutlich, ist leider oft das einzige Mittel, um solche Schweinereien aus der Welt zu schaffen.

    Die ganze Sache kochte ja nun schon eine Weile vor sich hin und ich hätte das im Sande verlaufen lassen und gar keinen öffentlichen Wind gemacht, würden da nicht ein paar Dinge aus dem Ruder laufen. Man dichtet mir jetzt an, ich wäre Teil einer Verschwörung und würde einen Vernichtungsfeldzug führen. Auch meine Geduld hat mal ein Ende und leider glauben wohl allzu viele, daß ich mir alles gefallen lasse.

    Anscheinend ist es wohl notwendig, daß ich alle Hintergründe offenlege und so etwas Transparenz in die ganze Affäre bringe, die eigentlich lächerlich ist.

    Ich lasse die Leser und Leserinnen entscheiden, ob ich weitere Schritte einleiten soll.

  18. Lieber Telegehirn,

    1.) <b<Ich drohe Dir (oder anderen) mit garnichts! Und ich habe auch niemanden zu so etwas angestiftet!

    2.) So etwas wie eine „Libertäre Volksfront“ ist schon begrifflich absurd.

    3.) Daß ich tagelang nach dem perspektive 2010-Posting – für das Du ja nichts kannst !!! – neben mir stand und auch mal sprachlich ins Klo gegriffen habe, ist eine Tatsache.

    4.) Ich verpflichte mich freiwillig und ohne Anerkennung einer Rechtspflicht, weder wörtlich noch sinngemäß die unter https://telegehirnwarblog.wordpress.com/2008/02/19/alle-gegen-alle/#comment-80 ausgerülpste Beschimpfung zu wiederholen.

    5.) Es tut mir ausdrücklich leid, Dich verletzt zu haben!!!

    6.) DDH will sich keine Waffe zulegen, sondern DDH fragte lediglich, ob er angesichts der gegen ihn vorhandenen Bedrohungslage nach dem 2010-Posting sich eine Waffe zulegen solle, oder ob es verantwortbar wäre, sich auf den Schutz seiner körperlichen Unversehrtheit durch den Staat zu verlassen.

    7.) DDH dichtet niemandem etwas an. Ich habe Dir nur die Frage gestellt, was Du gegen mich IM BESONDEREN hast. Du verneinst, mich zu hassen. Dann glaube ich Dir. Das ist gut für uns beide, denn „Der Haß vergiftet den Hassenden, nicht den Gehaßten“ (Talmud).

    8.) Um auf Deine Eingangsfrage zu antworten. In der Tat halte ich ein juristisches Vorgehen gegen Kommunikationsdelikte PRINZIPIELL für problematisch. Dadurch wird nämlich die freie Rede – die auch Du extensiv gebrauchst – à la longue zum halsbrecherischen Risiko.

    Ich halte es da mit Salman Rushdie:

    „Die Vorstellung, man könne eine freie Gesellschaft schaffen, in der niemand jemals beleidigt oder gekränkt würde, ist absurd. Dasselbe gilt für die Vorstellung, die Menschen sollten das Recht haben, sich mit rechtlichen Mitteln gegen Kränkungen und Beleidigungen zu wehren. Hier stehen wir vor einer grundlegenden Entscheidung: Wollen wir in einer freien Gesellschaft leben oder nicht?“

    Salman Rushdie

    9.) Ich für meinen Teil sehe keinen Grund, mit Dir im Clinch zu liegen und biete Dir daher die Blogger-Friedenspfeife an!

    10.) Ich würde mich auch freuen, wenn Du mir mal auf meinem Blog einen gepfefferten Saftwurzel-Kommentar hinterläßt! Ich klage auch bestimmt nicht! Versprochen! 🙂

    Bis zum 26. April auf ein hoffentlich entspanntes Kennenlernen

    DDH

  19. @ telegehirn

    Also mal ganz davon abgesehen, daß ich den Begriff „Neoconazi“ als Neocon auch nicht so sonderlich nett finde, hat DDH ja ausdrücklich gesagt, daß es ihm leid tut.- Ich finde, damit sollte man es auch darauf beruhen lassen. Das ist ja schon mehr als man meistens an Entgegenkommen findet.

    Sind wir mal ehrlich: Wir teilen alle gerne aus und es wäre ausgesprochen betrüblich, wenn uns diese Möglichkeit irgendwann genommen würde, weil jeder kernige Spruch immer erst gegen einen Haufen Paragraphen abgewogen werden muß. Dann kann ich’s Bloggen auch sein lassen. Und das wär doch schade, oder etwa nicht? 😉

  20. Ich schliesse mich an und empfehle dringendst allgemeines runterkommen.

  21. @ DDH:

    Zu 1)

    DDH am 9.März in einer Mail an mich:

    Sehr geehrter Herr Klein,

    hiermit fordere ich Sie nach Rücksprache mit meinem Anwalt auf, mich unverzüglich mit derartigen Drohungen zu verschonen, da

    1.) Ihre Angriffe auf mich (und andere Blogger-Kollegen) meiner Reaktion (einer reinen Meinungsäußerung, für die ich mich zudem entschuldigt habe!) vorausgingen und Ihre getätigten Äußerungen eine gröblichste Beleidigung darstellen und schlimmste homophobe Äußerungen enthalten und

    2.) Ihre erste Mail vom Donnerstag den Straftatbestand der Nötigung erfüllen würde.

    Unverzeihlich sind, wenn wir nicht moralischen Doppelstandard zulassen, Ihre Bezichtigungen von anderen als „braunen Fähnleinführern“. Wer austeilen kann, muß auch einstecken können!

    Wenn Sie es für tunlich erachten, sich durch einen Feldzug gegen mich öffentlich endgültig zu diskreditieren, vermag ich Sie indes nicht davon abzuhalten! Sie werden dann mit einer Gegenanzeige sowie einer kostspieligen Unterlassungsverpflichtungserklärung konfrontiert, Ihr War-Blog wird zudem wegen Anstachelung zum Haß auf Teile der Bevölkerung überprüft werden müssen.


    Hervorhebungen von mir.

  22. Zu 2) „Brauner Fähnleinführer war und ist an rayson gerichtet und ich habe das auch gleich als vielleicht überzogen in Erwägung gezogen, aber vielleicht ist es da eben nicht, wenn man bedenkt, was bei denen in letzter Zeit so ablief. Zynisch ist es auf jeden Fall und sicherlich auch satirisch. Was wirft sich da DDH in die Bresche? Daher Volksfront. Natürlich auch das überzeichnet, aber ich werde hier meine Art überspitzt zu formulieren nicht wegen ein paar Hanseln, die absolut ironie- und sarkasmusunfähig sind, aufgeben

    DDH in einer Mail an mich vom 10. März:

    Was also steckt wirklich hinter Ihrem Wunsch nach einem Vernichtungsfeldzug gegen mich?

    Ich werde den Verdacht nicht los, daß hier mehr im Schwange ist.

    Stehen Sie mit Herrn Sohn im Bunde???

  23. Tja, Paul. Im Prinzip hast Du natürlich vollkommen Recht, aber wenn ich DDH mit einem derartigen Insult überzogen hätte, dann würde der mich mutmaßlich einmachen. Einen Vorgeschmack habe ich ja schon erhalten. Ich sehe da auch keine Affekthandlung, denn er hat den Kommentar an mehreren Stellen verbreitet und nach einer Woche und einer harschen Mail, fällt dem ein, daß das doch nicht OK war. Ich habe da halt so meine Zweifel und wenn sich einer erst einschleimt und mich dann bedroht und schon wieder eine neue Verschwörungstheorie aus dem Hut zaubert…Nee, Paul

  24. @ DDH:

    zu 3)

    Was habe ich mit Perspektive 2010 zu tun? Entweder man hat sich im Griff oder nicht. Ich spiele hier nicht die Projektionsfläche für Verschwörungsdeppen.

    zu 4)

    Das ist doch selbstverständlich, oder?

    zu 5)

    Daran habe ich eben Zweifel. An der Aufrichtigkeit und der Ernsthaftigkeit.

    zu 6)

    Ich brauche mir keine Waffe zuzulegen, denn ich bin eine. 😉 Im Ernst: Da konnte man schon ein gewisses Bedrohungspotenzial herauslesen.

    zu 7)

    Gegen Dich habe ich nichts, aber umgekehrt scheint es da eine gewisse Ablehnung zu geben. Wer fordertet mich denn auf „libertär“ aus meiner Selbstbezeichnung im Blog zu löschen. Sollte ich dann nicht meinen Blog löschen? Krass totalitäre Nummer für einen „Libertären“. Glaub mal aber jetzt nicht, daß ich wegen so einer Lapalie, die von einer marginalisierten Randfigur kommt, gleich einen Feldzug starte. Dafür bist einfach nicht wichtig genug. Mit dem Andichten: s.o. Stichwort „Herr Sohn“. Mit Weber wurde mir ja auch was angedichtet. Du solltest schon bei der Wahrheit bleiben. Genau eine solch selektive Wahrnehmung der Realität macht Dich in meinen Augen eben nicht gerade glaubwürdig.

    zu 8)

    Es stellt kein „halsbrecherisches Risiko“ dar, jemanden als „Neocon-Nazi“ zu diffamieren, es ist eine seltendämmliche Dummheit. Wenn Du das wenigstens noch irgendwie hättest begründet, aber so…. Für deine Hilflosigkei,t ob meiner Satire, kann ich auch nichts und es gilt ja immer noch das Prinzip: jeder ist verantwortlich für sein handeln.

    zu 9)

    DDH spricht mit gespaltener Zunge und bald wird Tele in einem virtuellen Reservat leben müssen und den ganzen Tag nur Trinken.

    btw: ich befinde mich mitnichten in einem Krieg.

    zu 10)

    Naja, ich komme darauf zurück, wenn ich bei Dir etwas finde, was würdig ist, kommentiert zu werden.

    Am 26. April rede ich mit allen. Sogar mit Dir!

  25. ad 5.) Doch, ist ehrlich gemeint!

    ad 6.) Möglich, aber nicht gegen Dich, sondern gegen den Urheber der Pfählungsempfehlung (was für ein Wort!).

    ad 7.) Ich habe ehrlich gesagt den Kontext dieser Aufforderung damals vergessen. Weißt Du ihn noch. Ich glaube, das war ein Kommentar zu einem Beitrag von Dir, aber ich weiß echt nicht mehr, was da war?

    ad 9.) Das ist jetzt aber ein leicht anti-amerikanisches Geschichtsbild *Vorsicht Ironie*

    Damit Du mal siehst, was ich mir schon gefallen lassen mußte:

    Sehr geehrter Herr Hennig,

    Gratulation! Mit dieser Email haben Sie sich mal wieder selbst übertroffen. Zunächst einmal sind Ihre vollzüglichen Manieren zu nennen: Private Emails werden – selbstverständlich ohne Einverständnis des Betroffenen – an eine ganze Herde armer unbeteiligter Libertärer verschickt. Ihre politischen Richtungen mögen sich ändern wie der Wind, aber Ihr Verhalten bleibt dasselbe. Und wozu das Ganze? Richtig, um die eigenen neurotischen Triebe zu befriedigen! Zu diesem Zwecke erfinden Sie Scheindebatten, die keinen interessieren.

    Und bitte werden Sie doch endlich einmal konkret: Wo hat der Herr Lichtschlag etwas geschrieben, was den libertären Prinzipien widerspricht? Wo ruft er zum Bündnis mit Konservativen auf (welchen Konservativen?)?
    Und wenn der Herr Lichtschlag es bevorzugt, die Stammleserschaft (reden Sie von sich selbst immer in Gruppen?!) für ein „paar rechte Laufkunden“ zu verlieren, dann würde er sich ökonomisch selbst ins Fleisch schneiden, falls Sie diese ökonomische Binsenweisheit beim Zitieren der liberalen Werke überlesen haben sollten. Und selbst wenn Herr Lichtschlag dies wünsche: Eifrei ist SEIN Eigentum, was mischen Sie sich eigentlich ständig in die Angelegenheiten anderer Individuen ein, die Sie nichts angehen?

    Ein Zwischenfazit: Keine Manieren und kein Respekt für fremdes Eigentum – das ist die Grundlage von der aus sich Herr Hennig erdreistet, uns über den Libertarismus zu belehren.
    Schauen Sie sich doch einmal Ihre Mailingliste an: Glauben Sie diese Herren und Damen hören Ihre Hinweise auf Thomas von Aquin, David Friedman oder Murray Rothbard zum ersten Mal? Glauben Sie, Herr Lichtschlag hat es nötig, daß Sie ihm Textstellen aus Werken zitieren, die er selbst herausgegeben hat?

    Jaja, ich weiß, Sie wollen nur nicht, daß die „libertäre Szene dahin geht, wo ich herkomm“. Wie dankbar bin ich, Herr Hennig, daß „wir“ Sie haben: Sie wissen, was DIE „libertäre Szene“ braucht. Gegen die intellektuellen Fähigkeiten eines 30jährigen Magisterstudenten verblassen selbstverständlich Namen wie Ludwig von Mises oder Murray Rothbard.

    Leider muss ich Ihnen jedoch mitteilen, daß Sie mit zweierlei Maß messen: Der Herr Lichtschlag und die „Konservativen“ (wer denn nun konkret?) kriegen ihr Fett weg, weil sie ja schließlich den Liberalismus verraten. Auf der anderen Seite wird ein Großteil der Leserschaft ständig mit Ihren Verweisen auf Martin Hagen zugespammt, der nicht nur aktiv Politik betreibt, sondern prinzipiell als Nicht-Anarchist und Atlantiker doch zu Ihren Feinden zählen müsste. Warum ist das nicht so? Nun, darüber kann man nur mutmaßen. Ich schätze, Sie schätzen Herrn Hagen so, weil er Ihnen sehr ähnelt: Sein und Ihr Leben ist die Politik. Und natürliche das ständige Schreiben irgendwelcher Pamphlete, um sich online selbst zu beweihräuchern (vielleicht hängt Ihre Vorliebe für Herrn Hagen auch mit Ihrer Begeisterung für das Genital von Herrn Hagen zusammen? Aber darüber wollen wir nicht spekulieren, da uns die Privatsphäre anderer Menschen eine Herzensangelegenheit ist)

    Leider muss ich Sie enttäuschen Herr Hennig: DIE „libertäre Szene“ interessiert sich in der Regel nicht für Politik und will mit ihr auch nichts zu tun haben. Wenn Sie wie eine Heuschrecke von Zeit zu Zeit die politische Färbung wechseln, dann können Sie das gerne tun. Bitte nehmen Sie jedoch davon Abstand, sich anschließend als moralische Instanz des Liberalismus aufzuspielen, und gestandene Libertäre mit belehrenden Pamphleten vollzuspamen. Statt Stunden vor dem Internet zu verbringen, sollten Sie diese Zeit lieber in den Besuch eines guten Psychaters investieren. Und mit dieser Meinung spreche ich sicherlich für die hier mitlesende Mehrheit (ohne eine demokratische Legitimation daraus abzuleiten).

    In diesem Sinne mit verständnisvollen Grüßen

    Ihre Tita von Richthofen

  26. Ach, wenn Du hier jetzt einen Schwanzvergleich starten willst, wer wie oft bedroht wurde, dann kannst Du nur verlieren. Was soll mir das überhaupt sagen? Soll das deine Ausfälle rechtfertigen?

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