Es ist nicht alles schlecht an der Antifa…

Nachfolgend jener Artikel von Michael Holmes, der von der Achse des Guten gelöscht wurde:

Es ist nicht alles schlecht an der Antifa…
Jetzt hat also ‘die liberale Blogosphäre’ eine Antifa-Debatte. Ich hätte nicht gedacht, dass es da viel zu diskutieren gibt. Wenn aber MartinM von den B.L.O.G. und D. Fallenstein den Demokraten in Deutschland eine Art ‘kritische’ Zusammenarbeit oder doch einen Neutralitätspakt mit den Linksextremen nahelegen, dann muss ich doch mal ein paar wenige Worte zu dieser Organisation und ihrem Umfeld sagen. Ich war mehrere Jahre in der Antifa organisiert und weiß wovon ich rede.
Die Antifa ist in erster Linie kommunistisch. Etwa 80% ihrer Kader und Anhänger sind bekennende Kommunisten. Der Rest ist eher anarchistisch orientiert (und manchmal, keineswegs immer, etwas weniger unsympathisch). Dementsprechend wird ihr Logo dann auch von zwei wehenden roten und schwarzen Fahnen geziert, wobei sich die rote Fahne aufdringlich über die schwarze schiebt, so als wollte sie drohend an Kronstadt erinnern. In den besetzten Häusern und Jugendzentren, wo man sich zwecks Vorbereitung der Weltrevolution trifft, hängen dann auch bis heute die Fahnen der untergegangenen Sowjetunion, der DDR oder des kommunistischen Kuba.
“Faschisten” sind für die Antifa nicht nur die nationalen Sozialisten von der NPD. “Faschisten” sind eigentlich alle, die keine Kommunisten oder doch wenigstens Anarchisten sind. “Faschisten” sind ihnen alle Konservativen, “verkappte Faschisten” die Neoliberalen. Allesamt. Mindestens. Und die Sozialdemokraten? Die schimpft man am liebsten “feige Verräter”.
“Faschisten” sind auch alle religiösen Menschen außer Ernesto Cardenal und – wenn draußen die Sonne scheint und man guter Laune ist – vielleicht auch mal Martin Luther King. Der war dafür ein Weichei. Habe ich schon erwähnt, dass alle Kritiker des Kommunismus, im Westen und insbesondere im Osten, “Faschisten” und “Reaktionäre” sind? Nein? Das sollte ich auch gar nicht erst erwähnen müssen.
Sicher, keine Demovorbereitung bei der nicht kontrovers über den Umgang mit den “bürgerlichen Spießern” diskutiert wird. Soll man “radikal” und “konsequent” unter sich im schwarzen Block bleiben? Oder doch, wie (angeblich) damals in Spanien, ausnahmsweise die “Volksfront” aufbauen?
Aber – und daraus macht man auch gar keinen Hehl – eines ist allen Beteiligten immer klar: ein ‘Bürger’ – ob braun, schwarz, grün oder hellrot – hat nichts als Verachtung verdient. Jeder demokratische oder liberale Antifaschismus ist in den Augen der Antifa “systemimmanent” und deswegen letzten Endes selbst bekämpfenswert, vom Antitotalitarismus ganz zu schweigen.
Und zur Gewalt: Zu den Lieblingshobbys der Antifas gehört neben dem rituellen Steinewerfen auf die Polizisten der ersten stabilen Demokratie in Deutschland immer auch das Erstellen von Listen. Von Listen? Von Listen. Da stehen nicht nur ortsbekannte Neonazis drauf. Da stehen dann – je nach Geschmack – auch die Namen einer Menge von konservativen oder liberalen, manchmal auch von grünen oder sozialdemokratischen Politikern, von Unternehmern oder religiösen Führern und natürlich von Aussteigern drauf.
Aber die wollen doch nur spielen? Richtig. Denn momentan ist ja – Oh Gram! Oh Graus! Was tun? hätte auch der Genosse Lenin gefragt! – keine “revolutionäre Situation”. Aber eines Tages… Eines Tages ist ihr Tag. Und da wird es eine Wand geben. Und ob da dann auch die nützlichen Idioten – entschuldigt bitte, ist nicht böse gemeint, muss aber sein – aus der liberalen Blogosphäre davor stehen werden, das weiß ich nun nicht, denn das wird spontan und vor Ort und “dezentral” entschieden. Mir hat man meinen Ehrenplatz bereits zugesichert.
Der Tag wird nicht kommen? Wahrscheinlich nicht. In vielen Ländern dieser Erde (darunter bekanntlich auch Deutschland) hat es schon oder gibt es noch viel zu viele dieser Tage. Und an diese Tage sollten liberale Demokraten sich und andere immer wieder erinnern. Schon aus Eigeninteresse. Aber vielleicht auch aus Gründen der Solidarität. Ich meine ja nur…
Sollten also Liberale keine Bündnisse mit linken oder konservativen Kräften schließen? Doch. Unbedingt. Selbstverständlich. Wir haben ein gemeinsames Ziel, das wichtiger als alle unsere Differenzen ist. Aber es sollten schon linke und konservative Antitotalitaristen sein.

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„Ausdrücklich kein Gruß“ aus dem Elfenbeinturm

In dieser Woche wurde mir eine besondere Ehre zuteil. Ich wurde faktisch geadelt und zwar nicht von irgendwem, sondern vom Philosophenkönig aus dem Elfenbeinturm. Als ich am 20. Oktober diese Erpresser Mail aus Frankfurt erhielt

Klein,
ich schlag‘ dir einen Deal vor: Du hörst auf zu behaupten, ich hätte was mit Drogen zu tun und lässt mich in Ruhe. Im Gegenzug rede ich nicht mehr über Deine Blamage mit MR und lege Dir nahe, die Äußerungen meinerseits dahingehend zu löschen.

Gruß.

PS: Bisher bist Du klug genug gewesen, nicht meinen vollen Namen zu nennen. Anders als bei A.H. von den A-Bürokraten hätte ich bei dir keinerlei Skrupel. Du verstehst? 🙂 Zumal ich Deinen Namen auf meinem Blögchen nirgendwo nenne.

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Da bleibe ich lieber neutral

Während Telegehirn mit wichtigen Angelegenheiten befasst ist, tobt an anderer Stelle der Blogosphäre ein putziger Kleinkrieg und anscheinend säubern darauf jetzt auch die Blogpfeifen ihren Feedreader. Ist das jetzt eine liberale Säuberungsaktion? Egal. Bei solchen Kindereien halte ich mich lieber raus und schaue ganz entspannt dabei zu, wie die sich gegenseitig gnadenlos zerfleischen. Wobei ich ehrlich gesagt immer wieder die Geduld des Kollegen Statler bewundern muss, daß er sich immer wieder auf so einen Blödsinn einlässt, der dann doch zu nichts führt.

Irgendwo bei Balou, dem Bewunderer von Che, dem Mörder, und einigen anderen mehr als fragwürdigen Gestalten, hatte ich in diesen Tagen auch gelesen, daß jemand, entweder boche oder rayson, so genau kann ich das jetzt nicht sagen, jolly rogers, das Frankfurter Würstchen, mit dem hier hochverehrten Franklin D. Rosenfeld verglich, der von den Filbinger-Freunden seit einiger Zeit als „Troll“ verunglimpft wird, weil er ihnen die Wahrheit in die Doitsche Hackfresse sagt. Jedenfalls virtuell. Wären die Doitsch-Liberalen doch nur satisfaktionsfähig, dann könnte man die Bakunin-Gedenk-Dachlatte aus der Vitrine holen…aber nein, denn sonst weinen die Filbinger-Freunde gleich wieder los und das will ich ja nun gar nicht. Telegehirn ist strikt gegen Gewalt.

Fakten und Fiktionen versenkt

Das Neocon Schlachtschiff No Blood for Sauerkraut, unter dem Kommando von Vice-Admiral Paul13, hat den braunen Hilfskreuzer „Fakten und Fiktionen“, der Doitschen Kreuzritterflotte von PI, mit einer Salve aus den erprobten 40,6 cm Geschützen, vollständig versenkt. Wie aus einem abgehörten Notruf der „Fakten und Fiktionen“ zu entnehmen war, machen die braunen Leichtmatrosen die „jüdische Lobby“ für das Versenken verantwortlich.

Telegehirn War Blog und die Bomber-Harris-Gedächtnisbrigade gratulieren Vice-Admiral Paul13 recht herzlich zu diesem exellenten Angriff. Hier ein exklusives Video der Versenkung, daß auch zeigt, wie den Kreuzrittern das braune Wasser bis zum Hals steht:

Zeigt den Linksfaschisten an!

Ramon Schack befasst sich in den letzten Tagen mit den Überdeutschen von PI und die Reaktionen aus der doitschen Jauchegrube entsprechen genau den Erwartungen, die man Herre und Co. gegenüber hat. Besonders lustig ist der Inhalt einer Mail von Stefan Herre an Ramon Schack:

“Hallo Ramon,

meine Co-Autoren haben mich noch einmal auf einige Beleidigungen und üble Nachreden im Kommentar-Bereich (vor allem von telegehirn und anderen Linksfaschos) deines Beitrags “Politically Incorrect beliebt zu scherzen” hingewiesen und forderten mich auf, umgehend eine Strafanzeige zu stellen.

Da du mir mit dem Bild entgegengekommen bist, möchte ich, dass wir das ganze ohne rechtliche Auseinandersetzungen lösen. “

(Hervorhebung von mir.)

Das altbekannte Strickmuster. Wer Kritik an den braunen Kreuzrittern übt, der ist wenigstens ein Fascho und irgendwie Links. Also logischerweise ein Linksfaschist. Das ausgerechnet Stefan Herre mit einer Anzeige droht, halte ich für die Torheit des Jahres innerhalb der Blogosphäre. Getoppt wird der geistige Dünnschiss von Herre vielleicht noch von der schleimigen Huldigung (… „lebt Che fort als der einzig wahre Revolutionär, den dieser Planet je hervor gebracht hat.“) eines Frankfurter Würstchens, der mutmaßlich und wahrscheinlich das ist, was man heutzutage als „Linksfaschisten“ bezeichnen könnte, an den stalinistischen Mörder und Linksfaschisten Ernesto „Che“ Guevara. Wer einen Schweinehund und Mörder wie „Che“ in den Himmel lobt, der hat natürlich auch keinerlei Probleme damit einen Schweinehund und Diktator wie Hugo Chavez als Freund der Menschheit und Führer des neuen Sozialismus darzustellen und anzupreisen. Aber kommen wir wieder zu einem anderen Schweinehund zurück.

Stefan Herre regt sich über Kommentare auf, die angeblich strafrechtlich relevant sein sollen. Ich möchte Ramon Schack erst einmal dazu gratulieren, daß er nicht so leicht gegenüber Herre eingeknickt ist und die Kommentare nicht in Sinne von Stefan Herre „bearbeiten“ möchte. Ich möchte hier noch einmal daran erinnern, daß ich Stefan Herre im letzten Jahr diverse Mail geschickt hatte, weil in seinem Hass- und Hetzblog von einigen Kommentatoren laufend Beleidigungen, Drohungen, Verleumdungen etc. verfasst wurden und ich Herre bat, diese doch zu entfernen. Ich erhielt, wenn wundert es, keine Antwort und der Dreck blieb stehen. Deshalb braucht sich Herre jetzt auch nicht zu wundern, wenn es ihm ähnlich geht. So schickte mir am 9. September „Jens“, ein Co-Autor von PI, eine Mail und bat mich einige Kommentare zu löschen, weil er sich verleumdet fühlte. Einerseits ist mir nicht möglich die Behauptungen zu überprüfen und anderseits bekommen die strammen Jungs und Mädels jetzt einmal ihre eigene Medizin verabreicht, die ihnen natürlich nicht schmeckt und deshalb jammert man jetzt bitterlich rum. Da kann ich nur sagen: Pech gehabt.

Ich kann Herre und seine Bande nur inständig anflehen: Zeigt mich! Verklagt mich! Ich wäre sehr dankbar für diese Bühne. Vielleicht ziehen die doitschen Kreuzritter ihren Schwanz auch wieder ein und trollen sich feige, was nicht verwunderlich wäre, denn es handelt sich ja um stolze Doitsche. Wenn nicht, dann stehe ich bereit. Aber dann auch bitte wirklich eine Anzeige/Klage verfassen und nicht wie Cain the Brain nur dumm rumlügen.

Doitsche Opfer über alles!

Die jüngste Säuberungsaktion von Paul13, Mastermind von No Blood for Sauerkraut, schlägt immer höhere Wellen im virtuellen Wasserglas und nun steigen auch noch die braunen Dunkelmänner von opponent.de in den Ring und haben ein vollkommen schräges Posting verfasst, in dem sie Paul anpissen wollen. Ehrlich gesagt habe ich sehr heftig lachen müssen, weil dort so ein pathetischer Unfug verfasst wurde, der eigentlich unwürdig für eine Erwiderung ist, aber wenn ich schon einmal die Büchse der Pandora, in Form dieses War Blogs, öffne, dann kann ich auch schon mal ordentlich los- und draufschlagen.

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Fanpost aus Sossenheim

Telegehirn,die Nummer, die Du heute mit diesem Madeja abgezogen hast, darfst Du als Erfolg für Dich verbuchen. Eine „zulässige Meinungsäußerung“ dürfte Deine Wertung meiner Person als „Totalitäres Element“ wahrscheinlich sogar darstellen.

Weil ich mich aber in Zukunft nicht mehr auf Dein unterirdisches Niveau begeben werde, ist jetzt Schluss. Du kannst mich beschimpfen und beleidigen wie Du willst: Öffentlich werde ich darauf in keiner Weise mehr reagieren. Es kann natürlich sein, dass irgendwann die Polizei morgens um 7 vor Deiner Tür steht und Deinen Rechner abholt.

Schöne Grüße aus Frankfurt,

Jolly

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